Allgemeine Angaben |
info:Hinweis: Nachträgliche Änderungen setzen das Formular "Exposition" zurück.
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Der Vorsorgeraster sieht zwei Ansätze zur Klärung der Nanorelevanz vor. Dem ersten Ansatz liegt der EU-Definitionsvorschlag (2022/C 229/01) zugrunde. Der zweite vorsorgliche Ansatz zieht Primärpartikel mit Aussenmassen von 1 bis 500 nm mit ein, da nanospezifische Effekte auf biologische Systeme auch bei Aussenmassen zwischen 100-500 nm auftreten können.
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I Informationsstand zum Lebenszyklus |
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W Wirkungspotenzial |
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W1 Reaktivität |
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W1.1 Zellfrei gemessene oder berechnete Reaktivität |
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W1.2 Zellulär gemessene Reaktivität |
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W2 Stabilität |
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Potenzielle Exposition des Menschen |
E0 Berechnungsgrundlage |
Die Metrik des Vorsorgerasters errechnet für Arbeitnehmer, Verbraucher und Umwelt verschiedene Punktzahlen. Ein Vorsorgebedarf (nanospezifischer Handlungsbedarf) ist bei Punktzahlen ab 25 gegeben.
Die Punktzahlen sind mit Unsicherheiten behaftet. Die Prozentangabe gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass die tatsächliche Punktzahl den Vorsorgebedarf-Schwellwert von 25 überschreitet (Wahrscheinlichkeits-Schwellenwert 5 %). (siehe Wegleitung Kap. 4.7)
Bitte beachten: Der Vorsorgeraster liefert keine abschliessende Bewertung im Sinne eines Risiko-Assessments!
V = N × (W × E + I) | N | W | E | I |
Diese Grafik zeigt den Anteil Nichtwissen am Resultat (roter Balkenteil). Bei einem hohen Anteil Nichtwissen können wenige Abklärungen zu einem deutlich günstigeren Resultat führen.
Matrixberechungen
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